Kritik im Alpenfeuilleton

“Mit “Lieder vom Tanzen und Sterben” ist ein künftiger Klassiker geboren, der trotz seines thematischen Bezugs zur österreichischen Provinz das Gegenteil von provinziell ist. Der Musik hört man ihre Herkunft an, sie findet aber zu einer Grandezza, die sich weltweit mit musikalisch vergleichbaren Alben messen kann. Paul Plut macht dunkle Musik allererster Güte, die die Welt gehört haben muss.”

http://www.alpenfeuilleton.at/2018/01/plattenzeit-88-paul-plut-lieder-vom-tanzen-und-sterben/